neue Handballregeln leicht erklärt 

Die Regeländerung zum Kopftreffer
Trifft ein Spieler den Torwart aus einer freien Wurfsituation heraus am Kopf, kann er für zwei Minuten
hinausgestellt werden. Bislang war das nicht möglich. Die Gesundheit der Torhüter soll geschützt werden.

Die Regeländerung zum passiven Spiel
Nach der Anzeige des Vorwarnzeichens hat die vorge warnte Mannschaft künftig nur noch maximal vier statt
sechs Pässe zur Verfügung, um auf das Tor zu werfen. Wenn der angreifenden Mannschaft ein Freiwurf
zugesprochen wurde, wird die Anzahl der Pässe nicht unterbrochen. Das Zählen der Pässe erfolgt durch den
Schiedsrichter. Die Reduzierung soll die teilweise langen Spielphasen nach dem Anzeigen des Vorwarnzeichens
verkürzen.

Die Regeländerung zur Anwurfzone
Es wird ein als Anwurfzone bezeichneter Mittelkreis eingeführt. Anders als bislang muss der Spieler zukünftig
den Anwurf nach einem Tor nicht mehr mit einem Fuß auf der Mittellinie stehend ausführen - die Ausführung
darf innerhalb der Anwurfzone (Durchmesser: vier Meter) in der Bewegung erfolgen. Das Tempo des Spiels soll
erhöht werden.

Quelle: www.handball-world.news